
Salatgurken haben in den Wintermonaten keine Saison, was sich deutlich im Preis bemerkbar macht. Im Dezember lagen die Kosten laut Verbraucherzentrale NRW rund 43 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Ursache sind vor allem ungünstige Wetterbedingungen in wichtigen Anbauländern wie Spanien und den Niederlanden. Gleichzeitig führt das ganzjährige Angebot dazu, dass viele Verbraucher die natürliche Saisonalität von Gemüse aus dem Blick verlieren. Die Verbraucherzentrale NRW rät daher, im Winter gezielt auf saisonale Alternativen zurückzugreifen.
Der Start in die Grillsaison wird mit Smeg jetzt besonders stilvoll: Der italienische Hersteller präsentiert einen neuen elektrischen Einbau-Grill, der sowohl Hobbyköche als auch erfahrene Grillmeister begeistert. Dank seines modularen Designs lässt sich das Gerät flexibel an die Größe der Terrasse und den Bedarf der Gäste anpassen. Die Grillgeräte sind in drei Breiten erhältlich und bieten je nach Modell bis zu drei separat regelbare Zonen, ergänzt um einen integrierten Warmhalterost und ab 90 cm eine Teppanyaki-Grillplatte. In nur acht Minuten erreicht der Grill mühelos 260 °C, wobei die Temperatur jeder Zone elektronisch gesteuert und über LED-beleuchtete Drehknebel angezeigt wird. Sicherheit und Komfort stehen ebenfalls im Fokus: Die isolierte Edelstahlhaube, Spritzschutz und Haubenarretierung schützen vor Verbrennungen und Witterungseinflüssen.
Der Roman Richtig gutes Essen von Junko Takase zeichnet das Porträt eines angepassten Büroangestellten, der an den sozialen Erwartungen seines Umfelds scheitert. Nitani bevorzugt Instantramen und wünscht sich eine Ernährung ohne Aufwand, was im Kontrast zu den gesellschaftlichen Vorstellungen eines „richtigen“ Lebens steht. Seine Kollegin Ashikawa versucht, ihn mit Fürsorge und Selbstgebackenem zu verändern, verliert dabei jedoch seine Wertschätzung. Mit Oshio findet Nitani eine unkonventionelle Verbündete, der er seine heimliche Liebe zur Literatur offenbart. Takase zeigt mit feinem Humor die Absurditäten moderner Arbeitswelten und die subtilen Mechanismen sozialer Anpassung.
Auf der Grünen Woche 2026 in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer die Preisträger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau geehrt. Insgesamt drei Betriebe wurden für ihre vorbildliche ökologische Wirtschaftsweise und ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vergibt dafür ein Preisgeld von insgesamt 37.500 Euro. Ziel des Wettbewerbs ist es, unternehmerische Kreativität, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Betriebe stehen exemplarisch für die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Ökolandbaus in Deutschland.
Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit für Roséweine: frisch, fruchtig und leicht gekühlt begleiten sie sonnige Tage und laue Abende. Wir haben sechs Rosés aus Italien und Frankreich verkostet, die alle g.U.-zertifiziert sind und einen besonderen Bezug zu ihren Herkunftsregionen haben. Von der Lombardei über die Côtes de Provence bis hin zu biologisch angebauten Weinen bietet unsere Auswahl eine spannende Bandbreite an Aromen und Charakteren. Die Weine zeigen, wie vielfältig Rosé sein kann – von kräftig-fruchtig bis elegant-mineralisch. Lesen Sie hier, welche Weine uns überzeugt haben und worauf man bei der Verkostung achten sollte.
Auf der Grünen Woche 2026 in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer die Preisträger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau geehrt. Insgesamt drei Betriebe wurden für ihre vorbildliche ökologische Wirtschaftsweise und ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vergibt dafür ein Preisgeld von insgesamt 37.500 Euro. Ziel des Wettbewerbs ist es, unternehmerische Kreativität, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Betriebe stehen exemplarisch für die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Ökolandbaus in Deutschland.
Im Februar wird das MANI Restaurant zur Plattform für kulinarischen Austausch: Gemeinsam mit OpenTable lädt das Haus an vier Donnerstagen zu einer exklusiven 4-Hands-Dinner-Reihe ein, die ausschließlich über OpenTable buchbar ist. An jedem Abend kochen die Headchefs ausgewählter Partnerrestaurants gemeinsam mit dem MANI-Team unter der Leitung von Küchenchef Andrej Zatovic. Entsteht dabei ein eigens entwickeltes Sharing-Menü in drei Gängen, ergänzt durch ein Amuse-Bouche, das die jeweilige Handschrift beider Küchen vereint. Ziel der Reihe ist der kreative Dialog zwischen KollegInnen unterschiedlicher Restaurants und kulinarischer Stile. Das Menü kostet 75 Euro pro Person und wird durch eine individuell abgestimmte Weinbegleitung eines ausgewählten Weinguts ergänzt. Ein Welcome Drink von Moët & Chandon eröffnet jeden Abend.
Salatgurken haben in den Wintermonaten keine Saison, was sich deutlich im Preis bemerkbar macht. Im Dezember lagen die Kosten laut Verbraucherzentrale NRW rund 43 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Ursache sind vor allem ungünstige Wetterbedingungen in wichtigen Anbauländern wie Spanien und den Niederlanden. Gleichzeitig führt das ganzjährige Angebot dazu, dass viele Verbraucher die natürliche Saisonalität von Gemüse aus dem Blick verlieren. Die Verbraucherzentrale NRW rät daher, im Winter gezielt auf saisonale Alternativen zurückzugreifen.
Am Donnerstag endet das Warten: Emily in Paris kehrt mit einer neuen Staffel zurück und verlagert den Schauplatz nach Rom. Passend dazu stellen Quarantini und Paramount eine exklusive Kooperation vor – das Emily in Paris x Quarantini Love Elixir. Die limitierte Sonderedition verbindet fruchtige und florale Noten mit einem Hauch Magie und richtet sich an Fans der Serie ebenso wie an Gin-Liebhaber. Der charaktervolle Gin soll sowohl zum gemeinsamen Serienabend als auch als Geschenk Akzente setzen.
Ein exklusiver Abend für Weinliebhaber: Am 9. Mai 2026 lädt eine Wein-Raritätenverkostung in den ältesten Weinkeller Deutschlands zu einer außergewöhnlichen Genussreise ein. Der Abend beginnt mit einem Sektempfang und Canapés, gefolgt von einer kurzen Führung durch die historischen Kelleranlagen. An einer festlich gedeckten Tafel bei Kerzenschein werden anschließend in drei Flights jeweils zwei gereifte Raritäten aus insgesamt fünf Jahrzehnten präsentiert. Besonderes Highlight ist ein Eiswein aus dem Jahr 1989. Kulinarisch begleitet das renommierte Fine-Dining-Restaurant Schlemmereule die Verkostung mit einem korrespondierenden Drei-Gang-Menü. Die Veranstaltung dauert von 19.00 bis 22.00 Uhr, der Preis beträgt 129 Euro pro Person und beinhaltet zudem ein Tagesticket für die Jahrgangspräsentation „Open Wine Cellar 2026“. Die Teilnehmerzahl ist limitiert.
Seit Januar 2026 gilt für viele Lebensmittel im deutschen Einzelhandel ein aktualisierter Nutri-Score. Backwaren, Fertiggerichte und einige Getränke werden nun strenger bewertet. Die Verbraucherorganisation foodwatch begrüßt die Anpassung ausdrücklich. Ein aktueller Marktcheck zeigt, dass zahlreiche bekannte Produkte – darunter Nesquik Kakaopulver, Tiefkühlpizzen von Dr. Oetker, Kelloggs Cornflakes oder Harry Buttertoast – im neuen Ampel-Check schlechter abschneiden als zuvor. Eine positive Ausnahme bildet Olivenöl, dessen Bewertung sich als einziges geprüftes Produkt verbessert hat.